Lechradweg

Der Lechradweg ist ein wunderschöner, leicht zu befahrender Radweg in einer wunderschönen Umgebung. Der Lechradweg geht über 52 km und wird in 4 Etappen eingeteilt. Er beginnt in Reutte und führt die Radwanderer bis Steeg. Dort mündet der Kaiserbach in den Lech. Der Radwanderweg kann auch gut an einem Tag gefahren werden. Innerhalb von vier Stunden kann der Radweg gemütlich abgefahren werden und eignet sich daher hervorragend für einen Tagesausflug.

Der Fluss Lech, der dem Lechradweg seinen Namen gab, ist einer der letzten verbliebenden unregulierten Flüssen in der Alpenregion. Folgt man dem schön angelegten Radweg durchfährt man einige der wohl schönsten Auwälder in Europa. Man radelt durch saftige Bergwiesen und kann die zahlreichen Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten am Radweg genießen.

Entlang des Radwegs gibt es auch ein paar kostenlose Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die Holzgauer Hängebrücke. Sie ist etwa 200m lang und überspannt in einer Höhe von 105 Metern die Höhenbachtalschlucht. Eine weitere Hängebrücke ist die Highline 179. Sie ist die längste Hängebrücke der Welt. Die Hängebrücke ist ganzjährig begehbar und verbindet das Fort Claudia bei Reutte mit der Ruine Ehrenberg. Im Naturpark Lechtal lässt es sich zudem wunderbar angeln. Gegen ein kleines Entgelt kann die Sommerrodelbahn in Elbingalp für eine Menge Unterhaltung sorgen. In Elbingalp werden auch eine Vielzahl von Skulpturen von Schnitzern ausgestellt. Am Ende des Lechradwegs gibt es zudem viele Seen, die zum Baden und Erholen einladen.

Unterwegs im Lechtal:

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